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Warum ich ab morgen im betahaus Hamburg coworke

Mittwoch, 30. Juni 2010

Vor drei Monaten war es noch vage, jetzt ist es Gewissheit: Ab morgen arbeite ich nach dreimonatigem Homeoffice endlich wieder unter Menschen: Im betahaus Hamburg. Und das mit Hilfe einer Art Bootstrapping. Denn den coworking space für mich und potentiell viele andere habe ich mir mit einigen anderen Menschen, die alle unterschiedlich sind, aber doch ein Ziel haben, selbst aufgebaut. Und wir wurden dabei an allen Ecken und Enden von unglaublich vielen Leuten unterstützt, sei es von der Steg (unserem Vermieter), künftigen Nutzern, die ganz uneigenützig dabei halfen, ihren zukünftigen Arbeitsplatz mitaufzubauen und zu gestalten oder den vielen großartigen Menschen, die uns mit ihrem Mikrokredit dabei halfen, bezüglich der Investitionen einen großen Bogen um die Bank zu machen. Ab morgen arbeite ich dann mit zum Teil täglich wechselnden, zum Teil monatelang konstanten Coworkern an jeweils eigenen und hoffentlich mit der Zeit auch vielen gemeinsamen Projekten. In einer schönen Location direkt an der Schilleroper am ruhigen Rande der Schanze.

Klingt gut? Morgen gibt es eine Möglichkeit, mehr über das betahaus zu erfahren. Wir starten mit einem betabreakfast zum Kennenlernen. Mit Brötchen, Kaffee und Informationen zum betahaus und seinen Angeboten. Ich freue mich wahnsinnig darauf. Wer Lust hat, mir beim Freuen zuzusehen und etwas zum Thema Coworking im betahaus erfahren will, kann gerne vorbeikommen. Um 9 Uhr geht es los, nähere Infos auf unserer Facebook Fanpage, bei XING oder im Blog.

Hinweis: Damit dieser Blogpost möglichst noch einmal homeoffice-authentisch rüberkommt, habe ich mich dafür (das erste Mal) im Bademantel an den Rechner gesetzt.